Von Anfang an gesegnet

Aktuelle Anordnungen des Bistums

Veranstaltungen in der Gemeinde finden nur eingeschränkt statt.

Gemeindegesang muss in allen Gottesdiensten unterbleiben – zur Verminderung der Ansteckungsgefahr.

Krankenkommunion und Krankensalbung werden nur auf ausdrücklichen Wunsch gespendet – an Personen, die nicht an Corona erkrankt sind oder unter Quarantäne stehen. Bei akuter Lebensgefahr bestehen besondere Bedingungen.

Taufen sind im engen Familienkreis möglich - bei Beachtung der nötigen Hygienemaßnahmen. Trauungen sollten – nach Möglichkeit – aufgeschoben werden. Für Requien gelten die allgemeinen Bestimmungen für Messfeiern. Beichten (Beichtgespräche) sind – auf besonderen Wunsch – außerhalb des Beichstuhles unter Wahrung der Abstandsbestimmungen möglich.

Stand: 29. Januar 2021
 

Bischofswort von Bischof Michael Gerber

an die Christgläubigen angesichts der Corona-Epidemie

www.katholisch.de
www.dbk.de
Pfarrei Christkönig

Geschichte der Pfarrei

 

Die Kirchengemeinde Christkönig Edelzell-Engelhelms ist hervorgegangen aus der ehemaligen Pfarrei Florenberg. Die Pfarrei mit der Kirche St. Flora und St. Kilian kann auf eine fast tausendjährige Geschichte zurückschauen. Zu Ihr gehörten folgende Ortsteile: Eichenzell, Welkers, Löschenrod, Bachrain, Keulos, Bronnzell, Kohlhaus, Pilgerzell, Dirlos, Edelzell und Engelhelms. Bei diesem großen Einzugsgebiet gab es immer wieder Klagen über die Raumnot der Florenbergkirche. Man versuchte sie zu beheben durch immer neue Abtrennungen.

 

Ende des 18. Jahrhunderts Abtrennung der Pfarrei Eichenzell mit Welkers und Löschenrod. Ende des 19. Jahrhunderts Abtrennung der Pfarrei Künzell mit Bachrain und Keulos, nach dem 2. Weltkrieg Abtrennung der Kuratiegemeinde Bronnzell mit Kohlhaus und Einrichtung einer Notkirche in Dirlos. Am 26. Januar 1961 erfolgte der Beschluss zur Teilung der Ortsteile Pilgerzell-Dirlos und Edelzell-Engelhelms in zwei Kirchengemeinden.

 

Der Grundstein der jetzigen Pfarrkirche wurde am 29. Oktober 1967 gelegt.

Am 27. Oktober 1968 – am damaligen Christkönigsfest –

wurde die Kirche durch Weihbischof Dr. Eduard Schick geweiht.

 

Am 27. Oktober 2018 feierten wir das 50-jährige Kirchweihjubiläum.


In der Urkunde zur Grundsteinlegung wird aus dem Brief des Apostels Paulusbrief

an die Gemeinde in Ephesus (2,19-22) zitiert:

 

„So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, auf welchem der ganze Bau ineinander gefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn. Durch ihn werdet auch ihr miterbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.“


Du stellst meine Füße auf weiten Raum

Das Hungertuch der Fastenaktion MISEREOR

in der Kirche Christkönig in groß.

Vor und nach den Gottesdiensten

Kommen Sie rechtzeitig zum Gottesdienst.

Nach der Feier verzichten Sie bitte auf Treffen vor der Kirche.

Gehen sie auf direktem Weg nach Hause, vermeiden Sie Gruppen-Bildung und Gespräche auf dem Kirchplatz.

Tragen Sie den medizinischen Mund-Nasen-Schutz bis zum Verlassen des Kirchengeländes.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Das Kommen und Gehen ist wichtig für ein hohes Sicherheitsniveau bei den Gottesdiensten

Gebet

in Zeiten der Corona-Pademie

Aktuelles

in Zeiten der Corona-Pademie

 

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